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Die Pädagogen kennen lernen

Carolin Krey

In Milda seit: August 2011
Warum bin ich Lehrer geworden: Die Antwort soll folgender Text geben:
Sonnenstrahlen
Wenn ich als Lehrerin vorgestellt werde, fragt man mich meist, wo ich unterrichte. Meine Antwort, „in der Grundschule“, wird oft mit einem derart gelangweilten „Ach soo...“ abgetan, dass ich den Leuten am liebsten zurufen möchte:
Aber wo sonst würde ein schmucker kleiner Mann seine Arme um mich legen und sagen: „Ich hab Sie lieb.“?
Wo sonst könnte ich Haarbänder knoten, Gürtel schließen, täglich eine Modenschau ansehen und selbst dann noch Komplimente einheimsen, wenn ich Tag für Tag dasselbe Kleid trage?
Wo sonst dürfte ich wackelnde Milchzähne befühlen und erhielte sogar die Erlaubnis, sie zu ziehen, sobald sie locker genug sind?
Wo sonst könnte ich bei den ersten Schwungübungen eine kleine Hand führen, die eines Tages vielleicht ein Buch oder ein wichtiges Dokument schreiben wird; wo sonst meine eigenen Wehwehchen vergessen, weil es so viele verletzte Finger, aufgeschlagene Knie und gebrochene Herzen zu versorgen gilt?
Wo sonst würde ich geistig so jung bleiben wie in meiner Klasse, deren Aufmerksamkeit so rasch erlahmt, dass ich sie mit allen möglichen Tricks immer wieder aufs Neue fesseln muss? Wo sonst würde ich mich meinem Schöpfer so nah fühlen wie dort, wo durch mein Bemühen kleine Kinder lesen lernen?
Wo sonst würden Abschiedstränen fließen, wenn ein Jahr glücklicher Gemeinsamkeit endet?
- Clara E. Davison, Kanada-
Meine außerschulischen Interessen: … lange Ausritte mit meinem Pferd, Tanzen, gemeinsame Abende mit meinen Freunden…
Meine Traumschule: Sie braucht nicht viel, solange alle mit Herzblut dabei sind. Natürlich können entsprechende Rahmenbedingungen die Arbeit erleichtern.


Mitja Suck

In Milda seit: 2012
Warum bin ich Lehrer geworden: Weil ich unbedingt Sport und Biologie studieren wollte. Da habe ich es mal als Lehrer probiert und mich prompt gegen ein Diplom- oder Magisterstudium entschieden. Gut so! Ich habe meine Entscheidung noch nie bereut.
Meine außerschulischen Interessen: Seit über 20 Jahren Karate, als Trainierender, als Trainer und auch als Kampfrichter. Wenn dann neben der Familie noch Zeit bleibt, lese ich gerne oder versuch mir selber auf der Gitarre ein paar Griffe beizubringen.
Meine Traumschule: … läßt neben Lehrplanzwängen genügend Freiraum für Interessen von Schülern, Lehrern und Eltern.
… macht mir auch noch mit 65 Spass.


Claudia Buslapp

In Milda seit: 2004

Warum bin ich Lehrerin geworden: In meiner eigenen Schulzeit habe ich eine Lehrerin kennengelernt und sie ist mein großes Vorbild. Ich wollte unbedingt mit Kindern zusammenarbeiten, lernen, mit ihnen Spaß haben, organisieren… All das, was meine Arbeit jetzt ausmacht.

Meine außerschulischen Interessen: Am liebsten lese ich, aber ich fahre auch gern Fahrrad, gehe schwimmen und zum Yoga, spiele Volleyball und fotografiere. Mit meiner Tochter besuche ich Musicals und vor dem Fernseher ist Sockenstricken meine kleine Sucht.

Meine Traumschule: ist eine, in die Lehrer gern gehen, weil sie sich auf das Kinderlachen und die täglichen Herausforderungen freuen …
ist eine, in der Kinder mit Freude lernen und sich so entwickeln können, wie sie es brauchen und wie kleine Pflanzen gehegt und gepflegt werden, sodass sie gut wachsen können …
ist eine, in die Eltern ihre Kinder mit gutem Gewissen und Vertrauen geben …
… ist Milda.

Heidi Henniger

In Milda seit: März 2011
Warum bin ich Lehrer geworden: Weil ich gern den ganzen Tag mit Kindern zusammen bin, sie beim Lernen unterstützen und Schule als soziales Miteinander gestalten möchte.
Wahrscheinlich wollte ich aber auch mir und anderen beweisen, dass Schule anders geht, als ich es selbst damals in meiner Schulzeit erlebt habe. Denn: Viele Wege führen zum Ziel. Jedes Kind ist anders und das ist auch gut so.
Meine außerschulischen Interessen: Das ist vor allem meine Familie, für die ich sehr gern koche und backe. Außerdem lese ich viel, sitze häufig an der Nähmaschine oder bin draußen joggen oder mit meinem Dackel unterwegs.
Meine Traumschule: Dort kommen Lehrer und Schüler jeden Tag gern zur Schule, jeder wird so akzeptiert wie er ist und alle sind offen für neue, kreative Ideen.


Bärbel Jüngling

In Milda seit: Oktober 2010
Warum bin ich Erzieher geworden: In meiner eigenen Schulzeit hatte ich so hervorragende Lehrer und Erzieher, die immer ein großes Vorbild für mich waren (darunter meine jetzige Kollegin Edda), so dass in mir lange der Wunsch reifte, für eine neue Generation etwas Ähnliches sein zu können. Eine Tätigkeit mit Kindern ist so abwechslungsreich und vielseitig, dass jeder Tag eine neue Herausforderung darstellt. Außerdem muss man sich in vielen verschiedenen Gebieten beweisen, so dass der Beruf nie eintönig wird.
Meine Hobbys: Super gerne bin ich in meiner Freizeit in der Natur; Gartenarbeit und meine Haustiere (Katzen und Hühner) gehören genauso dazu wie das Relaxen in ihr. Ich lese sehr gerne Reiseberichte und Biographien, entdecke auf eigenen Reisen gerne viele neue Kulturen und lerne interessante Menschen kennen.
Wie meine Traumschule aussieht: Auf alle Fälle ausgestattet mit vielen offenen Angeboten, in denen sich die Kinder ausprobieren und herausfinden können, was ihnen besonders liegt und woran sie viel Freude haben; aber natürlich auch mit Regeln und Grenzen für einen respektvollen Umgang miteinander. In dieser Schule muss es auch nicht immer ganz ordentlich und aufgeräumt aussehen sondern man soll Arbeitsprozesse erkennen können die auch mal über eine längere Zeit hinweg andauern.


Marion Kühnemund

In Milda seit: 1995
Warum bin ich hier tätig: Ich wollte damals eine Schule, die anders ist und war eines der Gründungsmitglieder.
Ich organisiere gern die Events für unsere Schule oder kümmere mich um wichtige Fördergelder. Angegliedert bin ich im Team Grundschule und kümmere mich dort um Anmeldungen und Vertretungen.
Meine außerschulischen Interessen: Ich habe viel Freude mit meinem Enkel. Ansonsten mache ich viel Sport, gehe oft schwimmen sowie in die Sauna und lese viel.
Meine Traumschule: … geht noch einen Schritt weiter: Mein großer Traum wäre noch ein Internat in Milda, in Kombination mit älteren Leuten. Ein so genanntes Mehrgenerationenhaus.


Jessica Nagler

In Milda seit: 2014
Warum bin ich Lehrerin geworden: Die Arbeit mit Kindern finde ich toll. Besonders beeindruckt bin ich immer wieder davon, dass sie bei ernsten Themen so viel Anteil nehmen und mit Feuereifer und Ideenreichtum nach Verbesserungsmöglichkeiten suchen. Außerdem finde ich schön, dass kein Tag wie der andere ist. Man wird immer wieder überrascht und dadurch wird es auch nie langweilig.
Meine außerschulischen Interessen: In meiner Freizeit nähe ich sehr gerne und beschäftige mich im Allgemeinen gern mit Mode. Außerdem treffe ich Freunde, mache Sport, höre viel Musik und spiele Klavier.
Meine Traumschule: Schüler und Lehrer sollen gern hierher kommen und Spaß am Lernen und Arbeiten haben.
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Michael Thaldorf

In Milda seit: 2015
Warum bin ich Lehrer geworden: Die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen, heißt für mich immer in allem etwas Neues entdecken zu können, mit Neugier auf die Welt zuzugehen und mutig alles Mögliche und Unmögliche auszuprobieren. Wenn ich an meine eigene Schulzeit zurückdenke, gab es viele dieser beglückenden Momente, an denen meiner Gedankenwelt neue Türen geöffnet wurden, und es gab Lehrer, die geduldig genug waren abzuwarten, bis ich selbst durch die Tür gehe.
Meine außerschulischen Interessen: Mit Freunden musiziere ich sehr gern und singe in einem Chor. Außerdem liebe ich die Natur und bewirtschafte mit meiner Familie einen eigenen kleinen Garten.
Meine Traumschule: Das ist ein Ort, an dem geforscht und ausprobiert, gelernt und erfunden wird. Hier sollen junge Menschen so viel Lust am Entdecken der Welt erfahren, dass es für ein ganzes Leben reicht und sie sich mit Mut und Neugier an immer neue Herausforderungen wagen können. Hier soll man lernen, für sich und andere Verantwortung zu übernehmen und die eigenen Stärken für die Gemeinschaft fruchtbar werden zu lassen.


Susanne Christner

In Milda seit: Februar 2015
Warum bin ich Lehrerin geworden und werde noch Erzieherin: Für mich gibt es nichts Schöneres als die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Ich bin beeindruckt zu sehen, wie schnell sich Kinder entwickeln und genieße es ihnen dabei zuzusehen, ihnen Wissen zu vermitteln, sie auf ihrem Weg zu begleiten und zu unterstützen. Toll ist auch, dass jeder Tag anders ist und es viele Möglichkeiten gibt, auf die Interessen der Kinder einzugehen. Es macht einfach Spaß mit Kindern zusammenzuarbeiten und WENN KINDER LACHEN GEHT DIE SONNE AUF!
Meine außerschulischen Interessen: Ich liebe es in der Natur unterwegs zu sein, egal ob wandern, Fahrrad fahren oder im Winter Ski fahren. Außerdem verbringe ich gerne Zeit mit meinen Freunden, mag es zu reisen, fremde Kulturen kennenzulernen und zu fotografieren.
Meine Traumschule: ...ist eine Schule, in der das Lernen und Arbeiten einfach Spaß macht!


Frau Gersin

In Milda seit: September 2015
Warum bin ich Lehrerin geworden: Kurz vor dem Abitur stand ich vor der großen Entscheidung meiner Berufswahl. Ich wollte gern aktiv arbeiten und auch mit anderen Menschen dabei kommunizieren. So entschied ich mich, das Studium als Lehrer zu Beginnen. Diese Entscheidung habe ich zu keiner Zeit bereut. Das Arbeiten mit Kindern macht mir sehr viel Spaß. Es ist ein schönes Gefühl, wenn ein Schüler seine Ängste im Sport überwindet oder wir im Unterricht eine „unlösbare“ Aufgabe gemeinsam lösen können.
Meine außerschulischen Interessen: Hierbei bin ich auch viel mit Kindern zusammen. Ich trainiere unter anderem die Tanzgruppe „Honey Bees“, die Bambini- Feuerwehr und auch zweimal die Woche gebe ich Aerobic- Kurse. In der närrischen Zeit bin ich in unserem Faschingsverein aktiv. Ich spiele ebenfalls regelmäßig Volleyball und im Winter gehe ich gern eine Runde Snowboarden.
Meine Traumschule: Diese besteht aus tollen Schülern, netten Kollegen und ist für mich nicht nur ein Arbeitsplatz.


Frau Eichner

In Milda seit: Februar 2016
Warum bin ich Pädagoge geworden: Als ich aus der Schule kam, wusste ich nicht, wer ich bin und welcher Weg der meine ist, den ich gehen möchte. Ich war eine Jugendliche auf der Suche nach mir selbst und nur die Zeit und viele Erfahrungen brachten mir Erkenntnisse. Ganz nah am Kind zu sein und es bei der Suche seines eigenen „Ichs“ zu unterstützen, das ist mein Ziel. Jedes Kind hat das Recht, seinen eigenen Weg zu erkennen und zu beschreiten. Mein großer Wunsch ist es, die Kinder bei der Entdeckungsreise zu begleiten und ihnen die Möglichkeit zu geben, meine Hand zu nehmen.
Meine außerschulischen Interessen: Die meiste Zeit verbringe ich mit meinen Kindern und erlebe mit ihnen die Welt. Zudem werkle ich gerne in meinem Garten, gehe wandern, tanzen und leite gemeinsam mit einer Freundin eine Kindersportgruppe.
Meine Traumschule: Ist ein Ort, an dem man sich geborgen fühlt, motiviert ist, etwas Gutes tun kann. Ein Ort, an dem man stets willkommen ist, seine Ideen einbringen und sich selbst verwirklichen kann. Ein Ort, an dem man immer bemüht ist, Kinder glücklich zu machen und zu fördern. Ein Ort, an dem ich einfach ICH sein kann, so wie hier in Milda!

Marianna Grunwald

In Milda seit: 2017
Warum bin ich Lehrer geworden: Ich denke: „Ein Kind ist wie ein Schmetterling im Wind. Manche fliegen höher als andere, aber alle fliegen so gut sie können. Sie sollten nicht um die Wette fliegen, denn jeder ist anders, jeder ist speziell und jeder ist wunderschön.“ Als Lehrerin habe ich die verantwortungsvolle Aufgabe und wunderbare Möglichkeit, jedes Kind dabei zu begleiten, die Welt zu entdecken.
Meine außerschulischen Interessen: Ich bin gern in der Natur unterwegs und schau mir die Welt an. Lesen meine große Leidenschaft.
Meine Traumschule: … Meine Traumschule ist hell, freundlich, lebendig und innovativ. In meiner Traumschule gehen die SchülerInnen und die LehrerInnen jeden Tag gern ein und aus. Sie fühlen sich in der Schulgemeinschaft angenommen, können sich mit ihren Interessen einbringen und machen jeden Tag neue Entdeckungen.

  Freie Ganztagsschule Milda, Dorfstraße 92, 07751 Milda
Telefon +49 (0)36422 63503, Telefax +49 (0)36422 63504